Ich hab es gerade gehört, dieses Lied. *seufz*
Und ja ... ich lerne immer, stetig, fleißig ...
Hier für euch ein Video dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=iEI3Ec-OmVE
Und der Text:
Will I ever learn
(Herbert Grönemeyer)
Would it be so bad for my heart to break in two
Were it like a child's, forever straight and cruel
I've never tried to see what it means to me
Will I ever learn,
Will I ever learn?
With my lucky charms, my dreams have all come true
Where I left myself, somewhere if I only knew
I've never tried too much, found no line of trust
Will I ever learn,
Will I ever learn?
Hold on, hold on, we never do
Leaving doubts, ringing out and falling through
Hold on, hold on, rescued and freed
I wanna race, I wanna place, I wanna be
Were I like a page, a script of many souls
It would ease my mind and let me choose my road
And every single theme would take a load off me
If I'd only learn,
If I could only learn
Where this story goes is written in the dark
Living off the luck and reaching out too far
And at the very end I'd read it all again
Cause I never learn,
Cause I never learn
Hold on, hold on, we never do
Leaving doubts, ringing out and falling through
Hold on, hold on, rescued and freed
I wanna race, I wanna place, I wanna be
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Donnerstag, Mai 14, 2009
Dienstag, Januar 27, 2009
Blumentopf & Bier
Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier
(Original von Steven Covey; deutsche Kopie von Prof. Dr. Lothar Seiwert)
Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier":
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesem mit Golfbällen zu füllen.
Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.
Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen.
Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. natürlich füllte der Sand die kleinsten verbliebenen Freiraum.
Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Die Studenten antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten raum zwischen den Sandkörnern aus.
Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.
Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.
Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten."
"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für Ihre Kieselsteine noch Ihre Golfbälle.
Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen."
"Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."
-x-x-x-x-x-x-x-
Wenn jemand aus dem Leben geht, der einem an Herz gewachsen ist, lässt nicht nur diese Person sein Leben Revue passieren.
Gemeinsam erinnert man sich der gemeinsamen Momente.
Waren sie genug?
Hätte es noch mehr geben können?
Vermutlich normal.
...
Ja, es war gut so wie es war.
Ich bin dankbar für jeden einzelnen Moment und jedes Ereignis.
Und wenn du, A., nicht mehr mit mir gemeinsam gehst, dann werde ich obrigen Text (weiterhin) berücksichtigen.
Versprochen!
(Original von Steven Covey; deutsche Kopie von Prof. Dr. Lothar Seiwert)
Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier":
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesem mit Golfbällen zu füllen.
Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.
Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen.
Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. natürlich füllte der Sand die kleinsten verbliebenen Freiraum.
Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Die Studenten antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten raum zwischen den Sandkörnern aus.
Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.
Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.
Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten."
"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für Ihre Kieselsteine noch Ihre Golfbälle.
Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen."
"Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."
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Wenn jemand aus dem Leben geht, der einem an Herz gewachsen ist, lässt nicht nur diese Person sein Leben Revue passieren.
Gemeinsam erinnert man sich der gemeinsamen Momente.
Waren sie genug?
Hätte es noch mehr geben können?
Vermutlich normal.
...
Ja, es war gut so wie es war.
Ich bin dankbar für jeden einzelnen Moment und jedes Ereignis.
Und wenn du, A., nicht mehr mit mir gemeinsam gehst, dann werde ich obrigen Text (weiterhin) berücksichtigen.
Versprochen!
Samstag, Juni 07, 2008
frei nach Hesse
Es ist nicht eine blinde Macht von außen, deren Spielball wir sind, sondern es ist die Summe der Gaben, Schwächen und anderen Erbschaften, die ein Mensch mitgebracht hat. Ziel eines sinnvollen Lebens ist, den Ruf dieser inneren Stimme zu hören und ihm möglichst zu folgen. Der Weg wäre also: sich selbst erkennen, aber nicht über sich richten und sich ändern wollen, sondern das Leben möglichst der Gestalt anzunähern, die als Ahnung in uns vorgezeichnet ist.
... x ... x ... x ...
In sich innen trägt man alles, worauf es ankommt, von außen kann niemand einem helfen. Mit sich selbst nicht im Krieg liegen, mit sich selbst in Liebe und Vertrauen leben - dann kann man alles. Dann kann man nicht nur seiltanzen, dann kann man fliegen.
... x ... x ... x ...
Es gilt nicht, die Wand wegzuschaffen, sondern die Tür zu finden.
... x ... x ... x ...
Wer stärker individualisiert ist, muß erkennen, daß das Leben ein Kampf zwischen Opfer und Trotz, zwischen Anerkennung der Gemeinschaft und Rettung der Persönlichkeit ist.
... x ... x ... x ...
Vielleicht ist jedem Menschen wie einem geschleuderten Ball seine Wurfbahn vorgezeichnet, und er folgt einer längst bestimmten Linie, während er das Schicksal zu zwingen oder zu hänseln meint. Jedenfalls aber ruht das "Schicksal" in uns und nicht außer uns, und damit bekommt die Oberfläche des Lebens, das sichtbare Geschehen, eine gewisse Unwichtigkeit. Was man gewöhnlich schwer nimmt und gar tragisch nennt, wird dann oft zur Bagatelle. Und dieselben Leute, die vor dem Anschein des Tragischen in die Knie sinken, leiden und gehen unter an Dingen, die sie nie beachtet haben.
... x ... x ... x ...
Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich.
... x ... x ... x ...
Wessen Persönlichkeit sich schwer und kämpfend von seinen Herkünften losgelöst hat, der neigt nicht dazu, seine teuer erkaufte Freiheit und Verantwortlichkeit an irgendein Schema und Programm, eine Schule, eine Richtung, eine Clique hinzugeben.
... x ... x ... x ...
Ein anständiger Mensch tut keinen Schritt, ohne Feinde zu kriegen.
... x ... x ... x ...
Die Dinge, die wir sehen, sind dieselben Dinge, die in uns sind. Es gibt keine Wirklichkeit als die, die wir in uns haben. Darum leben die meisten Menschen so unwirklich, weil sie die Bilder außerhalb für das Wirkliche halten und ihre eigene Welt in sich gar nicht zu Worte kommen lassen. Man kann glücklich dabei sein. Aber wenn man einmal das andere weiß, dann hat man die Wahl nicht mehr, den Weg der meisten zu gehen.
... x ... x ... x ...
Das ist Magie: Außen und Innen vertauschen, nicht aus Zwang, nicht leidend, sondern frei und wollend. Rufe Vergangenheit, rufe Zukunft herbei: beide sind in dir! Du bist heute der Sklave deines Inneren gewesen. Lerne sein Herr sein.
... x ... x ... x ...
Wir handeln nicht aus irgendwelchen abstrakten Einsichten und Überlegungen heraus, sondern tun im Grunde alles Schritte unseres Lebens nur aus dem Urgrund unseres Wesens, aus unserm Temperament unserer Rasse, aus unbewußten Antrieben heraus. Dazu suchen wir dann die Weltanschauung, die dazu paßt.
... x ... x ... x ...
Die Welt ist außerhalb der Irrenhäuser nicht minder drollig als drinnen.
... x ... x ... x ...
Ich weiß von Geistern gar nichts, ich lebe in meinen Träumen. Die anderen Leute leben auch in Träumen, aber nicht in ihren eigenen, das ist der Unterschied.
... x ... x ... x ...
Auch ohne bis zu einer rationalen Deutung vorzudringen, kann man aus seinen Träumen manchen Wink, manchen Antrieb und manche Warnung bekommen. Es bedeutet schon viel, wenn man überhaupt auf ihre Stimme hört und etwas von der Magie mit in das Tagesleben nimmt.
(Alles aus: Hermann Hesse, "Der innere Kompass")
... x ... x ... x ...
In sich innen trägt man alles, worauf es ankommt, von außen kann niemand einem helfen. Mit sich selbst nicht im Krieg liegen, mit sich selbst in Liebe und Vertrauen leben - dann kann man alles. Dann kann man nicht nur seiltanzen, dann kann man fliegen.
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Es gilt nicht, die Wand wegzuschaffen, sondern die Tür zu finden.
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Wer stärker individualisiert ist, muß erkennen, daß das Leben ein Kampf zwischen Opfer und Trotz, zwischen Anerkennung der Gemeinschaft und Rettung der Persönlichkeit ist.
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Vielleicht ist jedem Menschen wie einem geschleuderten Ball seine Wurfbahn vorgezeichnet, und er folgt einer längst bestimmten Linie, während er das Schicksal zu zwingen oder zu hänseln meint. Jedenfalls aber ruht das "Schicksal" in uns und nicht außer uns, und damit bekommt die Oberfläche des Lebens, das sichtbare Geschehen, eine gewisse Unwichtigkeit. Was man gewöhnlich schwer nimmt und gar tragisch nennt, wird dann oft zur Bagatelle. Und dieselben Leute, die vor dem Anschein des Tragischen in die Knie sinken, leiden und gehen unter an Dingen, die sie nie beachtet haben.
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Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich.
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Wessen Persönlichkeit sich schwer und kämpfend von seinen Herkünften losgelöst hat, der neigt nicht dazu, seine teuer erkaufte Freiheit und Verantwortlichkeit an irgendein Schema und Programm, eine Schule, eine Richtung, eine Clique hinzugeben.
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Ein anständiger Mensch tut keinen Schritt, ohne Feinde zu kriegen.
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Die Dinge, die wir sehen, sind dieselben Dinge, die in uns sind. Es gibt keine Wirklichkeit als die, die wir in uns haben. Darum leben die meisten Menschen so unwirklich, weil sie die Bilder außerhalb für das Wirkliche halten und ihre eigene Welt in sich gar nicht zu Worte kommen lassen. Man kann glücklich dabei sein. Aber wenn man einmal das andere weiß, dann hat man die Wahl nicht mehr, den Weg der meisten zu gehen.
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Das ist Magie: Außen und Innen vertauschen, nicht aus Zwang, nicht leidend, sondern frei und wollend. Rufe Vergangenheit, rufe Zukunft herbei: beide sind in dir! Du bist heute der Sklave deines Inneren gewesen. Lerne sein Herr sein.
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Wir handeln nicht aus irgendwelchen abstrakten Einsichten und Überlegungen heraus, sondern tun im Grunde alles Schritte unseres Lebens nur aus dem Urgrund unseres Wesens, aus unserm Temperament unserer Rasse, aus unbewußten Antrieben heraus. Dazu suchen wir dann die Weltanschauung, die dazu paßt.
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Die Welt ist außerhalb der Irrenhäuser nicht minder drollig als drinnen.
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Ich weiß von Geistern gar nichts, ich lebe in meinen Träumen. Die anderen Leute leben auch in Träumen, aber nicht in ihren eigenen, das ist der Unterschied.
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Auch ohne bis zu einer rationalen Deutung vorzudringen, kann man aus seinen Träumen manchen Wink, manchen Antrieb und manche Warnung bekommen. Es bedeutet schon viel, wenn man überhaupt auf ihre Stimme hört und etwas von der Magie mit in das Tagesleben nimmt.
(Alles aus: Hermann Hesse, "Der innere Kompass")
Sonntag, April 06, 2008
Die Gedanken sind frei
Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,
sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen.
Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!
Ich denk' was ich will und was mich beglückt,
doch alles in der Still', und wie es sich schicket.
Mein Wunsch, mein Begehren kann niemand verwehren,
es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!
Ich liebe den Wein, mein Mädchen vor allen,
sie tut mir allein am besten gefallen.
Ich bin nicht alleine bei meinem Glas Weine,
mein Mädchen dabei: Die Gedanken sind frei!
Und sperrt man mich ein in finstere Kerker,
das alles, das sind vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei, die Gedanken sind frei!
Drum will ich auf immer den Sorgen entsagen
und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen stetz lachen und scherzen
und denken dabei: Die Gedanken sind frei!
Urheber / Autor unbekannt
Quelle
sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen.
Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!
Ich denk' was ich will und was mich beglückt,
doch alles in der Still', und wie es sich schicket.
Mein Wunsch, mein Begehren kann niemand verwehren,
es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!
Ich liebe den Wein, mein Mädchen vor allen,
sie tut mir allein am besten gefallen.
Ich bin nicht alleine bei meinem Glas Weine,
mein Mädchen dabei: Die Gedanken sind frei!
Und sperrt man mich ein in finstere Kerker,
das alles, das sind vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei, die Gedanken sind frei!
Drum will ich auf immer den Sorgen entsagen
und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen stetz lachen und scherzen
und denken dabei: Die Gedanken sind frei!
Urheber / Autor unbekannt
Quelle
Dienstag, Juli 31, 2007
Liebe und Zeit
Es war einmal eine Insel, wo alle verschiedenen Gefühle lebten. Das Glück, die Traurigkeit, das Wissen und all die Anderen..... auch die Liebe. Eines Tages meldete man den Gefühlen, dass die Insel sinken wird. So bereiteten sie ihre Schiffe vor und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Moment bleiben.
Als die Insel unterging, rief sie um Hilfe. Der Reichtum war in der Nähe mit einem Luxusschiff.
Die Liebe fragte ihn: "Reichtum, kannst du mir helfen?"
"Nein, weil ich zuviel Geld und Gold auf meinem Schiff habe, so hab ich keinen Platz für dich."
Die Liebe fragte sodann den Hochmut um Hilfe, der auch in der Nähe mit seinem wunderschönen Boot vorbeifuhr.
"Ich kann dir nicht helfen. Du bist ganz nass, du könntest mein Schiff beschmutzen."
Als die Traurigkeit nicht weit vorbeisegelte, fragte die Liebe:
"Traurigkeit, laß mich mit dir gehen!"
"Oooh... Liebe, ich bin soo traurig, ich möchte besser alleine bleiben."
Auch das Glück ist weiter gefahren. Es war sooo glücklich, dass es die Liebe nicht hörte...
Und plötzlich hörte die Liebe eine Stimme:
"Komm, komm mit! Ich nehm dich mit."
Das war ein alter Mann, der gesprochen hatte. Die Liebe war so glücklich, so zufrieden, dass es nicht nach seinem Namen gefragt hat.
Als beide auf festem Boden ankamen, ging der Alte weg. Die Liebe merkte, wie viel es dem Alten schuldete und fragte das Wissen: "Wer hat mir geholfen?"
"Das war die Zeit", antwortete das Wissen.
"Die Zeit?!?", fragte die Liebe, "aber warum hat die Zeit mich gerettet?"
Das Wissen lächelte weise und antwortete ihr:
"Weil nur die Zeit verstehen kann, wie wichtig Liebe im Leben ist ..."
....
Vielen Dank für die Weiterleitung als Mail ;-)
Als die Insel unterging, rief sie um Hilfe. Der Reichtum war in der Nähe mit einem Luxusschiff.
Die Liebe fragte ihn: "Reichtum, kannst du mir helfen?"
"Nein, weil ich zuviel Geld und Gold auf meinem Schiff habe, so hab ich keinen Platz für dich."
Die Liebe fragte sodann den Hochmut um Hilfe, der auch in der Nähe mit seinem wunderschönen Boot vorbeifuhr.
"Ich kann dir nicht helfen. Du bist ganz nass, du könntest mein Schiff beschmutzen."
Als die Traurigkeit nicht weit vorbeisegelte, fragte die Liebe:
"Traurigkeit, laß mich mit dir gehen!"
"Oooh... Liebe, ich bin soo traurig, ich möchte besser alleine bleiben."
Auch das Glück ist weiter gefahren. Es war sooo glücklich, dass es die Liebe nicht hörte...
Und plötzlich hörte die Liebe eine Stimme:
"Komm, komm mit! Ich nehm dich mit."
Das war ein alter Mann, der gesprochen hatte. Die Liebe war so glücklich, so zufrieden, dass es nicht nach seinem Namen gefragt hat.
Als beide auf festem Boden ankamen, ging der Alte weg. Die Liebe merkte, wie viel es dem Alten schuldete und fragte das Wissen: "Wer hat mir geholfen?"
"Das war die Zeit", antwortete das Wissen.
"Die Zeit?!?", fragte die Liebe, "aber warum hat die Zeit mich gerettet?"
Das Wissen lächelte weise und antwortete ihr:
"Weil nur die Zeit verstehen kann, wie wichtig Liebe im Leben ist ..."
....
Vielen Dank für die Weiterleitung als Mail ;-)
Freitag, Mai 18, 2007
Was es ist ...
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Quelle: Erich Fried "Es ist was es ist. Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte", Berlin 1996.
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Quelle: Erich Fried "Es ist was es ist. Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte", Berlin 1996.
Dienstag, Januar 23, 2007
Fragen
Vernünftig oder lebendig?
Kopf oder Herz?
Gibt es etwas dazwischen?
Läßt es sich verbinden?
Bin gerade etwas verwirrt ...
------------------------------
Passt auch gerade irgendwie ...
Wer andere kennt, ist klug.
Wer sich kennt, ist weise.
Wer andere besiegt, ist kräftig.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
(Taotse)
Kopf oder Herz?
Gibt es etwas dazwischen?
Läßt es sich verbinden?
Bin gerade etwas verwirrt ...
------------------------------
Passt auch gerade irgendwie ...
Wer andere kennt, ist klug.
Wer sich kennt, ist weise.
Wer andere besiegt, ist kräftig.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
(Taotse)
Donnerstag, Januar 04, 2007
Auf ein Neues ...
Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen. (John Lennon)
In diesen Sinn ...
Ich wünsche Euch allen ein frohes, gesundes, erlebnisreiches und erfolgreiches Jahr!
Nicola
In diesen Sinn ...
Ich wünsche Euch allen ein frohes, gesundes, erlebnisreiches und erfolgreiches Jahr!
Nicola
Mittwoch, Februar 22, 2006
Alles klar ?
Wer nicht kann, wenn er will, muss wollen, wenn er kann.
Wenn ich aber nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will,
dann mag ich auch nicht, wenn ich muss.
Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll,
und dann kann ich auch wenn ich muss.
Denn die können sollen, müssen auch dürfen!
(von einem mir unbekannten Autor)
Wenn ich aber nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will,
dann mag ich auch nicht, wenn ich muss.
Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll,
und dann kann ich auch wenn ich muss.
Denn die können sollen, müssen auch dürfen!
(von einem mir unbekannten Autor)
Mittwoch, Januar 04, 2006
Frohes neues Jahr
Viele Vorsätze werden mit Ablauf eines Jahres für das neue Jahr festgelegt.
Ich nehme den folgenden:
Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht.
Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.
Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.
(Katharina Elisabeth Goethe 1731-1808, Mutter von Johann Wolfgang von Goethe)
In diesem Sinn ...
Ich wünsche allen ein schönes neues Jahr!
Ich nehme den folgenden:
Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht.
Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.
Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.
(Katharina Elisabeth Goethe 1731-1808, Mutter von Johann Wolfgang von Goethe)
In diesem Sinn ...
Ich wünsche allen ein schönes neues Jahr!