Donnerstag, Februar 05, 2009
Dienstag, Februar 03, 2009
Sichtweise
Nach drei Jahren - etwa - könnt ich ja mal etwas neues ins Gesicht setzen. Dachte ich. Doch nur was?
Na jedenfalls sehe ich weiterhin gut - und bin überdies geschützt.
Wovor? Na vor sowas ... zum Beispiel.
Na jedenfalls sehe ich weiterhin gut - und bin überdies geschützt.
Wovor? Na vor sowas ... zum Beispiel.
Freitag, Januar 30, 2009
Verbundenheit
Zueinanderstehen, gegenseitiges Vertrauen, gemeinsam gehen ... wohin auch immer.
Bereits 1996 versprach ich mir, mir selbst immer treu zu bleiben. Ja, kurzzeitig hatte ich das etwas vergessen. Im Januar 2007 frischte ich dieses Versprechen wieder auf und trage diesen Ring seit dem bewusster an meinem linken Ringfinger.
Seit heute trage ich am rechten Ringfinger ebenfalls einen. Diesen.
Danke.
Bereits 1996 versprach ich mir, mir selbst immer treu zu bleiben. Ja, kurzzeitig hatte ich das etwas vergessen. Im Januar 2007 frischte ich dieses Versprechen wieder auf und trage diesen Ring seit dem bewusster an meinem linken Ringfinger.

Seit heute trage ich am rechten Ringfinger ebenfalls einen. Diesen.
Danke.
Dienstag, Januar 27, 2009
Ansichten
Bitterkalt. Der See zugefroren.
Wie war da noch das Gedicht? "Als ein Hase auf der Sandbank ..." (hier nachlesen)
Hier waren es nicht die Hasen, sondern die Enten. Auch sehr hübsch.
Im Sommer ... dann geht es wieder auf "Entenjagd" mit den Segel- und Tretbooten. Jawohl.
Für heute dann schnell vom See in die Altstadt und aufwärmen.
(Für A. / Fotos mit Handykamerra)
Wie war da noch das Gedicht? "Als ein Hase auf der Sandbank ..." (hier nachlesen)
Hier waren es nicht die Hasen, sondern die Enten. Auch sehr hübsch.
Im Sommer ... dann geht es wieder auf "Entenjagd" mit den Segel- und Tretbooten. Jawohl.
Für heute dann schnell vom See in die Altstadt und aufwärmen.
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(Für A. / Fotos mit Handykamerra)
Blumentopf & Bier
Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier
(Original von Steven Covey; deutsche Kopie von Prof. Dr. Lothar Seiwert)
Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier":
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesem mit Golfbällen zu füllen.
Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.
Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen.
Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. natürlich füllte der Sand die kleinsten verbliebenen Freiraum.
Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Die Studenten antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten raum zwischen den Sandkörnern aus.
Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.
Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.
Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten."
"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für Ihre Kieselsteine noch Ihre Golfbälle.
Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen."
"Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."
-x-x-x-x-x-x-x-
Wenn jemand aus dem Leben geht, der einem an Herz gewachsen ist, lässt nicht nur diese Person sein Leben Revue passieren.
Gemeinsam erinnert man sich der gemeinsamen Momente.
Waren sie genug?
Hätte es noch mehr geben können?
Vermutlich normal.
...
Ja, es war gut so wie es war.
Ich bin dankbar für jeden einzelnen Moment und jedes Ereignis.
Und wenn du, A., nicht mehr mit mir gemeinsam gehst, dann werde ich obrigen Text (weiterhin) berücksichtigen.
Versprochen!
(Original von Steven Covey; deutsche Kopie von Prof. Dr. Lothar Seiwert)
Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier":
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesem mit Golfbällen zu füllen.
Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.
Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen.
Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. natürlich füllte der Sand die kleinsten verbliebenen Freiraum.
Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Die Studenten antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten raum zwischen den Sandkörnern aus.
Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.
Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.
Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten."
"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für Ihre Kieselsteine noch Ihre Golfbälle.
Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen."
"Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."
-x-x-x-x-x-x-x-
Wenn jemand aus dem Leben geht, der einem an Herz gewachsen ist, lässt nicht nur diese Person sein Leben Revue passieren.
Gemeinsam erinnert man sich der gemeinsamen Momente.
Waren sie genug?
Hätte es noch mehr geben können?
Vermutlich normal.
...
Ja, es war gut so wie es war.
Ich bin dankbar für jeden einzelnen Moment und jedes Ereignis.
Und wenn du, A., nicht mehr mit mir gemeinsam gehst, dann werde ich obrigen Text (weiterhin) berücksichtigen.
Versprochen!
Montag, Januar 26, 2009
Kommen und Gehen
Die Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen .... Sie kommen und gehen. Und mit ihnen die Erlebnisse und Erfahrungen des Lebens.
Einige davon erlebt man für sich allein. Andere teilt man mit anderen.
Auch diese Menschen kommen und gehen.
Gemeinsam geht man ein Stück des Lebens. Manchmal kurz. Manchmal lang.
Vielen Dank für die gemeinsamen Momente.
Ich habe sie in meinem Herzen gespeichert.
Und dort werden sie bleiben.
Einige davon erlebt man für sich allein. Andere teilt man mit anderen.
Auch diese Menschen kommen und gehen.
Gemeinsam geht man ein Stück des Lebens. Manchmal kurz. Manchmal lang.
Vielen Dank für die gemeinsamen Momente.
Ich habe sie in meinem Herzen gespeichert.
Und dort werden sie bleiben.
Samstag, Januar 03, 2009
Ideen

Und wenn sie für andere unverständlich, verrückt oder schlichter Unfug sind ...
sie sind mir wichtig.
Samstag, Dezember 27, 2008
Wii(rklich) Fit
Vollgefuttert von Gänsebraten, Rotkohl, Kartoffeln, zweimal Raquelette, einmal Fondue ... und schon ganz wirr beim Zählen der Kalorien. Ja, ich rede von den fiesen kleinen Männchen, die über Nacht - ganz still und heimlich - die Kleidung enger nähen.
Wii-e schön, dass die Familie und/oder Freunde diese neue Sport-Maschine daheim haben. Die Bewegungsabläufe sind irgendwie anders als "in echt", zumindest ist aber das Gewissen beruhigt.
Ja, ich habe Sport gemacht.
Ja, ich habe einiges Polster an der Hüfte und auf der Tailie - und nicht nur mein kleines Männchen auf dem Bildschirm.
Blöd nur, dass mein altertümlicher Fernseher mit diesem neumodernen (Trainings-)Gerät nicht kommunizieren kann/wird.
Da werde ich doch mal (nächstes Jahr) häufiger den Badminton-Schläger "in echt" benutzen und mir etwas mehr Bewegung als nur die Treppen rauf in den vierten Stock zu kommen lassen.
So ... nun bin ich gespannt auf eure Vorsätze fürs neue Jahr.
;-)
Wii-e schön, dass die Familie und/oder Freunde diese neue Sport-Maschine daheim haben. Die Bewegungsabläufe sind irgendwie anders als "in echt", zumindest ist aber das Gewissen beruhigt.
Ja, ich habe Sport gemacht.
Ja, ich habe einiges Polster an der Hüfte und auf der Tailie - und nicht nur mein kleines Männchen auf dem Bildschirm.
Blöd nur, dass mein altertümlicher Fernseher mit diesem neumodernen (Trainings-)Gerät nicht kommunizieren kann/wird.
Da werde ich doch mal (nächstes Jahr) häufiger den Badminton-Schläger "in echt" benutzen und mir etwas mehr Bewegung als nur die Treppen rauf in den vierten Stock zu kommen lassen.
So ... nun bin ich gespannt auf eure Vorsätze fürs neue Jahr.
;-)
Freitag, Dezember 19, 2008
Kurz Urlaub
Durch meine Auszeit waren die Urlaubsplanungen hinfällig.
Nichts mit Sonne, Küste und Meer. Es ging in die Höhenlagen. Vielen Dank für die Einladung und die schöne Zeit. Der sonst online geführte und gehaltene Kontakt ist LIVE doch schöner. ;-)
So trafen wir uns am Sonntag mit anderen "Onlinern" zum Revival-Kaffeehaus-Stadtbummel-Schnitzelessen in Wien. Die Kamera natürlich dabei. Einige Fundstücke gab es dann auf Chip.
Am Montag war das Wetter so toll, dass wir die Idee zu einem Ausflug nach Cesky Krumlov in die Tat umsetzten. (Mehr zu diesem Städtchen hier http://www.krummau.de und da http://www.ckrumlov.info) Fotografisch sehr ansprechend - und so gibt es auch hiervon einige digitale Dokumente.
Am Dienstag noch etwas Stadtbummel in Linz. Nach dem Glühwein- und Punschtest am Samstagabend nun noch etwas Shoppen und Bummeln. (Ja, wir landeten dann auch bei IKEA - aber nur, weil neben an der größere SATURN ist.)
Am Mittwoch ging es dann leider wieder heim.
So sind die Kurz-Urlaube ... kurzweilig, lebendig ... und viel zu wenig Zeit.
Lieben Dank Bibib.
Wer noch mehr Fotos sehen mag, es gibt nicht-öffentliche Picasa-Alben.
Wer mir eine Mail schreibt, erhält gerne den Link dorthin.
Nichts mit Sonne, Küste und Meer. Es ging in die Höhenlagen. Vielen Dank für die Einladung und die schöne Zeit. Der sonst online geführte und gehaltene Kontakt ist LIVE doch schöner. ;-)
So trafen wir uns am Sonntag mit anderen "Onlinern" zum Revival-Kaffeehaus-Stadtbummel-Schnitzelessen in Wien. Die Kamera natürlich dabei. Einige Fundstücke gab es dann auf Chip.
Am Montag war das Wetter so toll, dass wir die Idee zu einem Ausflug nach Cesky Krumlov in die Tat umsetzten. (Mehr zu diesem Städtchen hier http://www.krummau.de und da http://www.ckrumlov.info) Fotografisch sehr ansprechend - und so gibt es auch hiervon einige digitale Dokumente.
Am Dienstag noch etwas Stadtbummel in Linz. Nach dem Glühwein- und Punschtest am Samstagabend nun noch etwas Shoppen und Bummeln. (Ja, wir landeten dann auch bei IKEA - aber nur, weil neben an der größere SATURN ist.)
Am Mittwoch ging es dann leider wieder heim.
So sind die Kurz-Urlaube ... kurzweilig, lebendig ... und viel zu wenig Zeit.
Lieben Dank Bibib.
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Wer noch mehr Fotos sehen mag, es gibt nicht-öffentliche Picasa-Alben.
Wer mir eine Mail schreibt, erhält gerne den Link dorthin.
Donnerstag, Dezember 11, 2008
Zeit verrinnt
Die Arbeit hat mich wieder .. und damit die Umwelt.
Zum Ausgleich begebe ich mich in Träumerei. Ja, das ist es wohl, was ich sonst so tue. Oder ist da noch was andres?
Um diese Gedanken etwas im Zaum zu halten, greife ich zu Rätsel. Für Lesen (wenn ich auch spannende Bücher in letzter Zeit gefunden habe) reicht die Konzentration nicht. Das Fernsehen rieselt so an mir vorbei.
Hm ...
Weiterhin klöne ich entspannt mit dem Thema auf meiner Couch. Wir kochen uns immer wieder neuen Tee und auch der Keksnachschub bricht nicht ab. Entspannt, locker ...
Warum hab ich das nicht schon eher gemacht?
Zwei meiner Kollegen wissen nun um das Thema, was mich bewegt. Damit sind es nun insgesamt sechs Personen aus meinem direktem Umfeld. Weitere lerne ich gerade über das Forum kennen. Es tut gut.
Ab Übermorgen dann Urlaub ... und entspannt dem neuen Jahr entgegen.
Zum Ausgleich begebe ich mich in Träumerei. Ja, das ist es wohl, was ich sonst so tue. Oder ist da noch was andres?
Um diese Gedanken etwas im Zaum zu halten, greife ich zu Rätsel. Für Lesen (wenn ich auch spannende Bücher in letzter Zeit gefunden habe) reicht die Konzentration nicht. Das Fernsehen rieselt so an mir vorbei.
Hm ...
Weiterhin klöne ich entspannt mit dem Thema auf meiner Couch. Wir kochen uns immer wieder neuen Tee und auch der Keksnachschub bricht nicht ab. Entspannt, locker ...
Warum hab ich das nicht schon eher gemacht?
Zwei meiner Kollegen wissen nun um das Thema, was mich bewegt. Damit sind es nun insgesamt sechs Personen aus meinem direktem Umfeld. Weitere lerne ich gerade über das Forum kennen. Es tut gut.
Ab Übermorgen dann Urlaub ... und entspannt dem neuen Jahr entgegen.
Donnerstag, November 27, 2008
Ups ...
Kaum bin ich wieder mitten in der Arbeit, wird es hier mit den Beiträgen weniger.
So war es nicht geplant. Da ärgere ich mich doch gleich mal doppelt - über mich selbst.
Also ...
Ich habe die Wiedereingliederungsphase erfolgreich absolviert und stehe nun seit Montag wieder im Job. Nun jongliere ich mit den Bällen "Arbeit", "Freizeit", "Spass" ... und wie die sonst noch so alle heißen.
Schön, dass ich einige Montage nun Urlaub hatte/habe und dann auch bald der Weihnachts-Neujahr-Urlaub vor der Tür steht.
Auch an andere Stelle gibt es Neuigkeiten: Ich habe bereits im Januar Termine zur Weiterbehandlung bekommen. Viel schneller als bisher so an Wartezeit einzuplanen ist. Toll!
So war es nicht geplant. Da ärgere ich mich doch gleich mal doppelt - über mich selbst.
Also ...
Ich habe die Wiedereingliederungsphase erfolgreich absolviert und stehe nun seit Montag wieder im Job. Nun jongliere ich mit den Bällen "Arbeit", "Freizeit", "Spass" ... und wie die sonst noch so alle heißen.
Schön, dass ich einige Montage nun Urlaub hatte/habe und dann auch bald der Weihnachts-Neujahr-Urlaub vor der Tür steht.
Auch an andere Stelle gibt es Neuigkeiten: Ich habe bereits im Januar Termine zur Weiterbehandlung bekommen. Viel schneller als bisher so an Wartezeit einzuplanen ist. Toll!
Sonntag, November 16, 2008
Kreatives Wochenende ... 2
Dieses Wochenende verbrachte ich mit Aquarell.
Nach dem eher spontanen Malen letzte Woche war es doch eine Umstellung.
Neige ich bei Aquarell doch zu Detailtreue ... und Fusselei.
Das Thema dieses Wochenende Bild-Serie. Hier also meine (Format: 36x48 cm):
(Sorry, für die Unschärfe ... ist Kunst :-) )


Nach dem eher spontanen Malen letzte Woche war es doch eine Umstellung.
Neige ich bei Aquarell doch zu Detailtreue ... und Fusselei.
Das Thema dieses Wochenende Bild-Serie. Hier also meine (Format: 36x48 cm):
(Sorry, für die Unschärfe ... ist Kunst :-) )


Nebenprodukte
Bis zum fertigen Aquarell dauert es eine Weile.
Zu erstmal Zeichnen - mit Bleistift und mit Kohle.
Hier die Tusche-/Tintenzeichnungen:

Zu erstmal Zeichnen - mit Bleistift und mit Kohle.
Hier die Tusche-/Tintenzeichnungen:

Vorlagen
Für jedes Bild brauch es auch eine Vorlage .. zumindest manchmal.
Für dieses Wochenende nahm ich diese:

Leuchtürmchen, Holz, ca. 15 cm hoch

Cape Otway Lighthouse (VIC, Australia), Sandstein, 20 Meter hoch

s.o.; beide aufgenommen November 2006
Für dieses Wochenende nahm ich diese:

Leuchtürmchen, Holz, ca. 15 cm hoch

Cape Otway Lighthouse (VIC, Australia), Sandstein, 20 Meter hoch

s.o.; beide aufgenommen November 2006
Dienstag, November 11, 2008
Kreatives
Ich hab in den letzten Monaten Acryl für mich entdeckt.
Spontan, matschig ...
Hier noch ein paar Ansichten (Format: 50x70 cm):

spontanes Pinseln und Kratzen

Spachtel- und Schwammblume auf Spachtelhintergrund

Spachtel-Farb-Explosion
Spontan, matschig ...
Hier noch ein paar Ansichten (Format: 50x70 cm):

spontanes Pinseln und Kratzen

Spachtel- und Schwammblume auf Spachtelhintergrund

Spachtel-Farb-Explosion
Geschafftes
Heute Morgen hab ich gleich mal mit der Telefoniererei angefangen.
Ergebnis: ein wichtiger Termin übernächste Woche.
Es geht vorwärts.
Weiter ging es dann mit der Telefonie ab Mittag - 4 Stunden.
Ich kann es noch!
*jubel*freu*
Und der Schweinehund, da vor meinem Telefon, hat sich nun erstmal verzogen.
Hab ihn wohl zu sehr getreten.
;-)
Ergebnis: ein wichtiger Termin übernächste Woche.
Es geht vorwärts.
Weiter ging es dann mit der Telefonie ab Mittag - 4 Stunden.
Ich kann es noch!
*jubel*freu*
Und der Schweinehund, da vor meinem Telefon, hat sich nun erstmal verzogen.
Hab ihn wohl zu sehr getreten.
;-)
Montag, November 10, 2008
Wieder was für die Ohren
Es gibt ein neues Video ... gefunden auf der Suche nach Konzertterminen.
Und dann ... ich kenne den Drehort vom offiziellen Musik-Video. Lalala :-)
Und dann ... ich kenne den Drehort vom offiziellen Musik-Video. Lalala :-)
Sonntag, November 09, 2008
Kreativ-Wochenende ... 1
Acrylmalerei ...
Im Atelier saut es sich doch noch am besten. ;-)
(Oder kommt wer vorbei, und säubert anschließend meine Küche?)
So verbrachte ich das Wochenende mit Pinsel, Farbe und Papier.
Ergebnisse gibt es und folgen hier.
Eine kleine Auswahl (Format: ca. 35x50 cm):

Lasursonne versinkt im gespachtelten Meer

Spachtelblumen auf verzwicktem Hintergrund

Schneelandschaft aus geknautschtem Seidenpapier mit aufgepressten Schneebäumen
...
Nächste Woche geht es mit Aquarell weiter. :-)
Im Atelier saut es sich doch noch am besten. ;-)
(Oder kommt wer vorbei, und säubert anschließend meine Küche?)
So verbrachte ich das Wochenende mit Pinsel, Farbe und Papier.
Ergebnisse gibt es und folgen hier.
Eine kleine Auswahl (Format: ca. 35x50 cm):

Lasursonne versinkt im gespachtelten Meer

Spachtelblumen auf verzwicktem Hintergrund

Schneelandschaft aus geknautschtem Seidenpapier mit aufgepressten Schneebäumen
...
Nächste Woche geht es mit Aquarell weiter. :-)
Dienstag, November 04, 2008
Halbzeit ... Notiz an mich
Nach längerer Auszeit ... so langsam wieder zurück in den Alltag. So langsam komm ich auch dort an. Einiges (wieder-)entdeckte konnte ich mitnehmen - anderes verschwindet, so wie Alltag sich meldet.
Es ist noch nicht ganz das, was ich wollte.
Ich hab ja auch noch etwas Zeit ...
Wirklich?
Wenn ich es jetzt nicht schaffe, wann denn dann?
Was soll denn noch passieren, bis ich endlich "den Arsch hoch" bekomme?
Es ist noch nicht ganz das, was ich wollte.
Ich hab ja auch noch etwas Zeit ...
Wirklich?
Wenn ich es jetzt nicht schaffe, wann denn dann?
Was soll denn noch passieren, bis ich endlich "den Arsch hoch" bekomme?



